Aber das ist nur, was auf dem Papier geschrieben steht. Außerdem haben die meisten Fachhochschulen sowie auch manche Fächer an Universitäten Anmeldefristen, die du einhalten solltest. ich möchte dieses Jahr mein WiWi/BWL-Studium starten (Abi Schnitt im besten Fall 1,9. Es gibt aber in der Realität keine Hinweise darauf, dass Uni-Studenten durchschnittlich bessere Abschlussnoten haben oder im Beruf anerkannter sind. Diese werden von den meisten Unis für den Master in einer gewissen Höhe vorausgesetzt. Bachelor FH war alles "vorgeschrieben". Jetzt kommt es nur noch darauf an, wie du das definierst. Fachhochschulen möchten anscheinend ihr Image abschütteln und zu den Universitäten aufschließen, denn diese haben in Deutschland mehr Renommee. Die beiden Hochschulformen haben ziemlich unterschiedliche Strukturen, die Dir jeweils eigene Vorteile bieten. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Somit kann es sein, dass das System an der Uni viel eher für dich geeignet ist oder du dich stattdessen in einer FH deutlich leichter tust und dementsprechend auch bessere Noten schreibst. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. Auf einen persönlichen Dünkel/Komplex eines "Entscheiders", der selber von Uni/FH kommt, sollte es niemals ankommen. Der Nachteil von FH-Absolventen ist dafür, dass sie sich an der Uni wie Erstsemestrige fühlen, was das wissenschaftliche Arbeiten angeht. Ein Online-Training zu den BWL-Fächern im Bachelorstudium mit Übungsaufgaben und Lösungen ist Teil der neue Lehrbuch-Reihe Kiehl Wirtschaftsstudium. Bloß nicht Bayreuth. »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre« ist ein kompaktes, praxisbezogenes Lehrbuch für das Bachelor-Studium in BWL. Ob du lernst oder nichts machst. Die Zulassungsbeschränkungen für FHs sind einfacher, in der Regel reicht eine Fachhochschulreife aus. Habe meinen Bachelor selbst an einer FH und meinem Master an einer Uni (die hier als Top Target angesehen wird) beide unter den 10% der besten absolventen abgeschlossen. Fachhochschulen glänzen mit einer engeren Betreuung und die Studenten bekommen ihre Profs viel häufiger zu Gesicht. FH ist deutlich leichter als die Uni. An der Uni bekommt man keine Berufsausbildung sondern eine Vorbildung für einen breiten Arbeitsmarkt. An der Uni wird der Durchschnitt über viele leichte Fächer und dann auch den im gleichen Fach sicher schwereren gebildet. Das Promotionsrecht Aber der ganz große Unterschied: An FHs wird weniger geforscht. Die FH war praxisorientiert und auf die Wirtschaft zugeschnitten, die Uni forschungsorientiert und theorielastig. Die Durchlässigkeit zwischen FH und Uni sei zwar noch nicht erforscht. Dennoch sollte man das FH-Studium nicht komplett auf die leichte Schulter nehmen. Der Weg zum Studienplatz kann daher steinig sein. Der Übergang sei aber auch ein Kapazitätsproblem. Noten, Stringenz, Praktika etc. Kommen an Unis sechs wissenschaftliche Mitarbeiter auf einen Professor, ich vermute du meinst die Einstellungsprozesse dahinter, in denen ist FH oder Uni üblicherweise auch völlig egal. Universitäten legen ihren Fokus generell auf Forschung und Wissenschaft. Willst Du Dich lieber mit Inhalten beschäftigen, Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat aktuell Zulassungsverfahren und die Studienplatzvergabe an deutschen Universitäten und Fachhochschulen untersucht. Mehr Praxisbezug, weil du an Unis eben auch unglaublich viel Wissensmüll lernen und wissen musst, um bestimmte Prüfungen zu bestehen. Ökonomen haben ausgerechnet, wie gut sich eine Ausbildung im späteren Berufsleben auszahlt. Diplom-Ingenieur (FH)), fällt beim FH Master ein solcher Zusatz weg. FH ist im Gegensatz zur Uni mitsicherheit deutlich einfacher einzuschätzen, insbesondere was das Erlangen von Noten betrifft. Aber das betrifft < 2% der Einstiegsstellen. Mein Eindruck: Uni anspruchsvoller als FH, ja aber der Unterschied zwischen den einzelnen Unis ist fast genauso groß. WiWi Gast schrieb am 06.06.2019: Aber an UNI's soll das Chaos ja noch schlimmer sein als an FH's. Allerdings sind dort die Leute auch 21% schlauer, d.h. Uni ist effektiv um 4% leichter. AW: Fachhochschule oder Uni ? An Fachhochschulen hingegen ist das Studium oft anwendungsorientierter und verschulter. Und da gibt es auch keinen Interpretationsspielraum. Hatte übrigens an der FH die schlechtesten Noten, zum einen natürlich weil man Bachelor und Master nicht miteinander vergleichen kann, zum anderen weil ich aber mit dem FH-Leben mit viel Pflichtanwesenheit, kleinen Gruppen (teilweise wenig Möglichkeiten Lerngruppen zu bilden) und häufig schlechter Orga auch einfach viel schlechter zurechtgekommen bin als mit den Freiheiten, die man an der Uni hat. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. fakt ist, dass die uni theoretischer ist und daher wesentlich wissenschaftlicher orientiert ist, als die FH. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. In 90% der deutschen Wirtschaft spielt es heute keine Rolle mehr, ob Abschluss von Uni oder FH. Deine persönlichen Erfahrungen haben doch null Aussagekraft für die Situation allgemein. Ich habe diese sinnlose Debatte noch nie verstanden. mit Bafög zu verschulden), ne Fuß in ein großes Unternehmen bekommst. Dafür bleibt an Fachhochschulen weniger Zeit und Geld für die Forschung. ansonsten ruhig mal in Berlin und Brandenburg schauen, da es hier keine Studiengebühren gibt. Es gibt Entscheider mit FH-Hintergrund, da mag das anders sein. Deshalb ist das Studium dort in der Regel theoretischer. Ein zielstrebiges FH-Studium Bauingenieurwesen (mit Praktika bei regionalen Arbeitgebern) kann im Vergleich zu einem langwierigen und hochgradig theoretischen Uni-Studium im späteren Berufsleben ein absoluter Vorteil sein. Grundsätzlich gibt es einige wenige Felder (IB/UB), wo Uni-Absolventen präferiert werden. In diesem Fall FH, da das Gap einfach zu groß ist. An FHs haste weniger Stoff, der geht weniger in die Tiefe, die Prüfungen sind deutlich leichter, der mathematische Anspruch ist geringer. Betriebswirtschaftslehre ist der beliebteste Studiengang in ganz Deutschland. getrennt, ob jemand an der Fachhochschule studiert hatte oder eben an der Universität. Guten Abend, Ich kenne also alle Systeme aus erster Hand.<, Troll....BAs sind übrigens ausgestorben....gibt's nur noch in Sachsen. Digital studieren? Aber allein der Herausforderung wegen, fand ich es toll mal an meine Grenzen gekommen zu sein. Demnach ein klares JAIN. Der Schritt von der FH auf die Uni galt lange, und gilt teilweise noch immer, als ein schwerer. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Da ist die 1,5 von der FH keinesfalls "mehr wert" als die 2,0 von der Uni. Das hauptsächliche Ziel ist eine akademisch geprägte Berufsausbildung um gewisse Jobs auszuüben. Schreckliche Stadt. Wenn ich mal Perosnalchef sein sollte, würde ich aber nie jemanden nicht einstellen oder schelchter bezahlen für die selbe Arbeit nur weil er n FH Abschluss hat. Zudem bist an Unis „dir selbst überlassen“, musst dich auch um Organisation etc. Wenn du an eine gute FH gehst wirst du keine größeren Nachteile zur Uni haben. Laut unterschiedlichen Informationsquellen liegen die durchschnittlichen Einstiegsgehälter aktuell bei etwa 36.000-40.000 € mit FH-Abschluss und bei etwa 40.000-45.000 € mit Uni-Abschluss. Ich würde klar zur Uni raten. Von der Uni gehst du mit einem "Hmm, jetzt verstehe ich das Leben, das Universum und den ganzen Rest, habe aber keine Ahnung, was ich in meinem Beruf eigentlich machen werde". Im Gegenteil. Man merkt das einfach schon an dem Klientel. Studierende der Betriebswirtschaftslehre erhalten in acht Kapitel auf 270 Seiten für 18 Euro wichtige Grundlagen der BWL präsentiert. Wer noch vor einige Jahren an einer Fachhochschule studierte, musste sich nach dem Studium dieses unleidige „FH“ an den Abschluss hängen lassen. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent. Mein Ziel ist weder Investmentbanking noch McKinsey o.ä. Ich bin seinerzeit auch sowohl bei LA als auch bei Analysis beim ersten Versucht durchgefallen (hatte Informatik an der Uni KA studiert, hatte … Uni Studierende sind hingegen an dem Fach an sich interessiert und versteifen sich weniger auf bestimmte Branchen. während dem „Studium“ Geld verdienst, (statt dich evtl. in UB eine Rolle. Die Studenten lernen verstärkt, selbstständig wissenschaftlich Nein, die haben Universitätsrang und sowohl Promotions- als auch Habilitationsrecht. Ein Freund geht jedes Semester nur zu der 1. Die Uni an sich ist mindestens 17% schwerer als die FH. Ja soetwas gibt es aber doch selten so oft wie die Leute es glauben, auch spie ... Hiermit möchte ich diesen Troll nachträglich für seine Bemühungen würdigen. Wir erklären die Hintergründe des Konflikts und zeigen, welche Hochschule besser zu Dir passt. An Universitäten hingegen müssen sich die Studenten stärker selbst Und noch viel bedeutender als die Frage Uni A oder FH B ist der Unterschied zwischen einzelnen Fakultäten. Insgesamt ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum die Abschlußbezeichnungen offensichtlich so wahllos vergeben werden können. Sowohl der Master FH als auch der Master Uni berechtigen zur Promotion. Sind FHs wirklich leichter und wird das von Unternehmen berücksichtig? Der wesentliche Unterschied zwischen Uni und FH betrifft in meinen Augen eher die Forschung. Als alle Studierenden noch die alten Abschlüsse Magister und Diplom bekamen, waren die Vorurteile klar: An der FH ist das Studium viel verschulter - und deshalb einfacher, so ein gängiges Vorurteil von Uni-Absolventinnen und … Uni ist definitive schwerer, allerdings ist die Frage, ob schwerer auch gleichzeitig unbedingt besser ist. Viel Erfolg. Uni-Studenten bummeln gerne, an der FH ist das Studium straffer. Wenn Du an die Uni willst, brauchst Du auch heute noch das Abitur, an der Fachhochschule reicht „nur“ die Fachhochschulreife oder eine Berufsausbildung. Big Four, IT Dienstleister wie Accenture oder Dax 30? Diese werden von den meisten Unis für den Master in einer gewissen Höhe verlangt. Wir zeigen Dir, wie gut das funktioniert. Die Unternehmen bzw. Du solltest Dir bewusst sein, was Du eher willst und die Systeme FH vs. Uni vergleichen. Muss jeder schauen, was einem eher liegt. An der FH ist es tatsächlich so, dass gute bis sehr gute Noten um einiges leichter zu erreichen sind als an der Uni und das wissen auch die Personaler. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. 3 verschiedene Kurse pro Fach wählen (BWL/VWL/Wahlpflicht/Projekt). Bisher haben nämlich ausschließlich die Universitäten das Promotionsrecht. Alles in allem gefällt es mir trotz der höheren Ansprüche die an mich gestellt werden bisher an der Uni deutlich besser als an der FH. Ich selbst weiß das sehr gut einzuordnen, wenn sich jemand bei mir vorstellt. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften. Das heißt man muss Aufgaben lösen die nah an der Praxis sind und je nach Studiengang viele Praktika absolvieren. Mehr noch, FH-Absolventen können jetzt sogar Doktor Überfüllte Hörsäle sind dabei an Unis ein größeres Problem als an der FH. auch schon mal verschätzen und volle Rakete durchrasseln. Die FH war praxisorientiert und auf die Wirtschaft zugeschnitten, die Uni forschungsorientiert und theorielastig. Ich glaube dieser Gedanke resultiert aus der Tatsache, dass üblicherweise Universitäten für BWL den B.Sc. ist es an FHs durchschnittlich ein Mitarbeiter. Jahrhundert zurückgeht. Der Übergang sei aber auch ein Kapazitätsproblem. Das sei ein Vorteil für Studenten. Ich habe selbst meinen Bachelor an einer FH und meinen Master an der Uni (Münster) gemacht. Du bekommst eine fundiertere Ausbildung, bist letztenendes breiter aufgestellt und dir stehen mehr Wege offen als mit einem Bachelor von einer FH. Mein Kumpel ist auch von der Uni zur Fachhochschule gewechselt und die Jahre gutschreiben lassen. Die Inhalte lassen sich leichter auf die Arbeitswelt übertragen, der Studienverlauf ist stärker vorgegeben. kommt ganz darauf an, was besser zu Dir passt. Da ich weder ins IB noch ins UB wollte, wäre der Master an der FH sicherlich leichter gewesen. Bei dieser Quote wollen in Zukunft auch die Fachhochschulen mitmischen. Auch für den Praxisbezug der Lehrveranstaltungen geben deutlich mehr Studenten an der FH als … März seine erste Kinderkollektion "Dieter 4 Kid'Z" im Messezentrum in Bad Salzuflen vorstellte. Berufsakademie ... Deine Frage ist sehr ungenau formuliert. Nach einem Semester noch keinen Schein zu haben, ist nicht sonderlich unüblich. Hochschulranking-Masterstudium für Betriebwirtschaftslehre BWL 2008: Befragt wurden die Studierenden nach ihrer Einschätzung zu ihrem Studiengang allgemein (Gesamturteil) und Aspekten des Praxis- bzw Forschungsbezugs sowie zu Lehraspekten. Allerdings solltest du bei deiner Entscheidung deinen eigenen Typ in den Vordergrund stellen. -> Uni Wenn Du an die Uni willst, brauchst Du auch heute noch das Abitur, an der Fachhochschule reicht „nur“ die Fachhochschulreife Danke für die vielen Beiträge. Master BWL LMU München vs. FH Studium mit Digitalausrichtung. Ein Maschinenbau-Absolvent von der FH war beispielsweise „Diplom-Ingenieur (FH)“. An der FH hast du deutlich mehr Vorlesungen und wenn du das Skript auswendig kannst wirst du ganz sicher 99% der Klausuren bestehen. oder eine Berufsausbildung. Dennoch gelten deutsche Universitäten in den Ingenieurswissenschaften auch international immer noch als das Maß der Dinge. – die Hochschule für angewandte Wissenschaften die bessere Wahl. Die ganze Diskussion ist total bescheuert. Es kommt letztlich darauf an, in welchen Bereich du willst, spri ... WiWi Gast schrieb am 04.08.2020: FHler sind in der Regel weniger intrinsisch motiviert und kaum an komplexen Zusammenhängen interessiert. Klischee 3: Uni-Studierende bummeln gerne, an der FH ist das Studium straffer. Jahreseinkommen aktuell mit Erfolgsbeteiligung um die 100K EUR + Firmenwagen + interne Schulungen. Dafür betreuen die Dozenten an Fachhochschulen weniger Studenten. Es kommt drauf an was für ein (Lern-)Typ du bist, ob für dich nun ne Uni oder ne FH besser ist. D ie Abschluss-Noten an Fachhochschulen fallen im Schnitt deutlich schlechter aus als an den Universitäten. Und je Nochmal deutlich sinkt das Niveau an privaten FHs sowie in dualen Studiengängen an BA und DHBW. Klischee 3: Uni-Studierende bummeln gerne, an der FH ist das Studium straffer. Doch langsam bröckelt dieses Bild. Zudem könnte es bei der Bewerbung zu den Masterstudiengängen mit einem FH Bachelor schwierig werden, da einer der Gründe für die guten FH Noten der nur sehr geringe Anteil an VWL und Mathe/Statistik Modulen. Somit kann es sein, dass das System an der Uni viel eher für dich geeignet ist oder du dich stattdessen in einer FH deutlich leichter tust und dementsprechend auch bessere Noten schreibst. Daher frage ich mich ob ein FH-Studium nicht sinnvoller wäre, wenn Ich da zum Beispiel mit 1,5 statt 2,0 rausgehe? Im Forschungs-Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) sind im Fach BWL Augsburg, Duisburg-Essen und Regensburg sowie Oestrich-Winkel und München (TU) in den Zirkel der 15 forschungsstärksten Universitäten aufgerückt. Ich verstehe diese Diskussionen nicht. Mir persönlich hat das etwas Praktischere an der FH durchaus gefallen, bin aber wegen der tieferen Beleuchtung der Thematik an die Uni gewechselt. Eines der Gerüchte, die aus der Zeit stammen, als die Wahl zwischen Uni oder FH noch vermeintlich bedeutete, sich für oder gegen ein "richtiges" Studium zu entscheiden. Uni oder FH: Der wichtigste Unterschied. Klaus Altendorfer hat ihn geschafft. Was studierst du in Master? Gleichzeitig stehen Dir alle Türen offen - mit einem FH-Abschluss könnte das etwas eingeschränkt sein aber spielt eigentlich nur bei Karrieren im IB bzw. Mit 1,4 FH gehörst du dort zu den be ... WiWi Gast schrieb am 03.09.2018: ich weiß, dass es z.B. Was Du für ein erfolgreiches BWL-Studium wissen solltest. FH vs. Uni – Unterschied 3: Berufsorientierung. Deshalb bspw im Wiwo Ranking auch unter Uni und nicht unter FH geführt. War sozusagen geleitet. Diese Hochschulen sind bereit! Ein Maschinenbau-Absolvent von der FH war beispielsweise „Diplom-Ingenieur (FH)“. „Kein Künstler sondern Kaufmann“ – Mit Dieter Bohlen präsentierte sich prominenter Besuch auf der Schlau Hausmesse 2015, der am 8. Aber im Master war die freie Einteilung natürlich besser! Es "soll" ja eher praktisch orientiert sein. Ich würde zur Uni raten: Du bekommst eine bessere Ausbildung und bist am Ende breiter aufgestellt. Für den Einstieg ist es mMn aber besser einen sehr gut FH Abschluss zu haben als einen mittelmäßigen Uni Abschluss. Neue Stadt, neue Leute, neuer Lebensabschnitt – als wäre ein Studienstart nicht schon kompliziert und aufregend genug, kommt Dir jetzt auch noch Corona in die Quere. Es wird - wenn gute Auswahlentscheidungen getroffen werden - individuell auf Gesamtpakete geachtet. Ich habe an beiden Hochschulformen studiert. Genau deshalb finden sich auch etliche Wiwis, die im politischen Kontext arbeiten, Winfos im NGO Bereich und Sowis, die Karriere im HRM machen. Ich bin Diplom-Finanzwirt (FH) und mein Abschluss wird mehr anerkannt als jeder Bachelor im Bereich Steuern, der an einer Universität absolviert wurde. Habe auch jemanden im Bekanntenkreis der ohne Studium und Ausbildung sechsstellig verdient aber trotzdem würde ich keinem empfehlen nach der Schule direkt arbeiten zu gehen weil die Chance damit eine gute Karriere hinzulegen sehr schlecht sind.